Folge 1 · Vereinigtes Königreich
Dartford, bei London · mit Motsi Mabuse & Riccardo Simonetti
Kaysh und Chloe haben einen großen Traum und ein Zuhause voller ungenutzter Möglichkeiten. Motsi und Riccardo kommen nach Dartford, vor den Toren Londons, und zeigen den beiden, was möglich ist, wenn man das, was man ohnehin schon besitzt, mit ganz anderen Augen betrachtet.
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Kaysh und Chloe haben schon viel erreicht. Sie haben ihr erstes eigenes Zuhause in Dartford, vor den Toren Londons, gekauft und es selbst renoviert, Zimmer für Zimmer, Wand für Wand. Jede Ecke des Hauses erzählt von der Arbeit, die die beiden hineingesteckt haben. Doch es gibt ein Ziel, auf das sie hinarbeiten und das sich im Moment noch sehr weit entfernt anfühlt.
Als Motsi Mabuse und Riccardo Simonetti ankommen, finden sie ein Zuhause vor, das mehr als eine Geschichte erzählt. Auf den ersten Blick ein Haus, in das zwei Menschen sichtbar alles hineingesteckt haben. Schaut man etwas genauer hin, zeigt sich eine zweite Geschichte: die von Gewohnheiten, Räumen und Mustern, die unbemerkt gegen Kaysh und Chloe gearbeitet haben, ohne dass es einer von beiden wirklich bewusst war.
In diesem Zuhause steckt mehr Potenzial, als die beiden ihm zugetraut haben. Und es gibt mehr zu verändern, als sie erwartet hätten.
Im Vereinigten Königreich gibt es unzählige Häuser wie dieses. Voller Dinge, die sich angesammelt haben, ohne dass es jemandem richtig aufgefallen wäre. Voller Gewohnheiten, die nie jemand hinterfragt hat. Kaysh und Chloe sind damit keine Ausnahme. Sie gehen nur offen damit um.
Was folgt, ist ein völlig neuer Blick auf das, was man bereits besitzt, und darauf, was man bisher damit gemacht hat. Auf die verborgenen Schätze, die direkt vor aller Augen liegen und die niemand sieht, solange niemand nach ihnen sucht. Und darauf, was möglich wird, wenn zwei Menschen, die ohnehin schon so hart gearbeitet haben, endlich die Perspektive bekommen, die ihnen bisher gefehlt hat.
Kaysh und Chloe haben das Leben verdient, auf das sie hinarbeiten. Vielleicht sind sie ihm schon viel näher, als sie denken.